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"Flora, Fauna und Gedichte"
Gabriele Grau

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Island - mal ganz anders

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von Gabriele Grau

Ausstellungseröffnung am Freitag, 07. Oktober 2022 um 19.00 Uhr

Begegnungsstätte Schwanewede, Ostlandstraße 25, 28790 Schwanewede

Ursprünglich hat Gabriele Grau für ihren vierjährigen Enkelsohn, der nun 13 Jahre alt wird, Gedichte zusammengestellt, die ihr gefielen. Zur Illustration hat sie Bilder gemalt und ihm ein kleines Buch gestaltet. Das hat ihm gefallen und ihr Freude bereitet. Als Ergänzung dazu begann sie Gedichte über Tiere und Pflanzen zu suchen, die sie ansprachen. Zu den Gedichten malte sie systematisch Portraits der „Hauptfiguren“ oder suchte zu den bereits gemalten Tier- und Pflanzenbildern Gedichte. So wuchs eine größere Sammlung von Bildern und Gedichten heran und die Idee, diese auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Eine Auswahl dieser Arbeiten wird in der Ausstellung gezeigt.

Gabriele Grau hat sich mit dem Eintritt in den Ruhestand ihren Wunsch erfüllt, mit dem Malen endlich das Hobby auszuleben, zu dem ihr bis dahin ein ausgefüllter Alltag mit Beruf, Kindererziehung, Pflege von Haus und Garten keine Zeit ließ. Da zeigt sich bald, dass die 1947 in Göttingen geborene Hobbykünstlerin in ihrem kreativen Schaffen nicht nur sehr produktiv, sondern auch sehr vielseitig ist.

 

Mannschaften der dritten und vierten Klassen beteiligten sich am diesjährigen Freizeit-Fußballturnier der Begegnungsstätte Schwanewede. Teilgenommen haben über 30 Schüler:innen der Grundschule Neuenkirchen und der Heideschule Schwanewede.

Für die Spiele stand das DFB-Kunstrasenfeld auf dem Schulhof der Heideschule zur Verfügung. Turnierleiter Tobias Heß zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf des Fußballturniers. „Spaß und Fair Play stehen bei unserem Turnier immer im Vordergrund. Und wir hatten definitiv Glück mit dem Wetter, denn die Vorhersage war alles andere als gut.“

Das Team der Begegnungsstätte organisierte die Veranstaltung und sorgte mit Grillwurst und Getränken für das leibliche Wohl der Fußballer:innen und Zuschauer:innen. Turniersieger wurden mit 10 Punkten die „King Lions“ aus Neuenkirchen. Platz zwei sicherte sich „Soccer King“. Auf Platz drei folgte „Team Cyber“.

Foto: Turniersieger King Lions

Das Jugendzentrum der Begegnungsstätte Schwanewede freut sich über eine Spende aus der Schwaneweder Wundertruhe.

Der kleine gemeinnützige Verein in unmittelbarer Nachbarschaft hat bereits mehrere Anschaffungen und Projekte der Hort- und Jugendarbeit der Begegnungsstätte finanziell unterstützt. „Es ist höchste Zeit, einmal offiziell unseren Dank an die Wundertruhe zu richten“, erklärt Jürgen Stegmann, Leiter der Begegnungsstätte. Dieser Meinung kann sich Erzieher Tobias Heß nur anschließen und erklärt: „Unsere Jugendlichen freuen sich über jede Neuanschaffung. Wir werden zwar von unserer Gemeinde sehr gut unterstützt, aber freuen uns natürlich über jede zusätzliche Geld- oder Sachspende an das Jugendzentrum. Die Wundertruhe hat uns den fachmännischen Aufbau unseres neuen Billardtisches spendiert.“

„Das Prinzip von Geben und Nehmen hat sich in der Wundertruhe hervorragend bewährt“, lobt Jürgen Stegmann. Ohne ehrenamtliches Engagement sei eine solch umfangreiche Arbeit, wie sie in der Wundertruhe stattfindet, keinesfalls zu leisten, weiß der Leiter der Begegnungsstätte und erklärt: „Was Frau Dippe und ihr Team hier auf die Beine gestellt haben und für die Menschen in Schwanewede und Umgebung tun, ist einfach toll und verdient ein ganz dickes Lob. Es gibt sehr viele Menschen, die von dieser wertvollen Arbeit profitieren. Nicht zuletzt Geflüchtete aus den Kriegsgebieten.“ Als kleines Dankeschön überreicht Herr Stegmann Frau Magdalena Dippe einen Blumenstrauß und Schokolade für ihr engagiertes ehrenamtliches Team. „Wir spenden immer wieder gern und tun was wir können, um soziale Einrichtungen und Projekte zu fördern“, sagt Dippe und freut sich über so viel positive Resonanz.

Die Wundertruhe e.V. initiiert von der Ökumenischen Initiative ist aus Schwanewede kaum mehr wegzudenken. „Für viele ist ein regelmäßiger Besuch in der Wundertruhe zu einem festen Ritual geworden, das trifft auf mich auch zu“, erklärt Sozialpädagogin Marion Deike mit einem Augenzwinkern. Die langjährige Mitarbeiterin der Begegnungsstätte hebt nicht nur das vielseitige Warenangebot der Wundertruhe hervor, sondern ist auch von dem Konzept und der tollen Atmosphäre dieser Einrichtung begeistert. „Als Gast wird man von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen so herzlich empfangen und umsorgt, sodass diese Einrichtung sehr viel mehr ist, als nur ein Ort, an dem man Stöbern und schöne Dinge finden kann. Man kommt ins Gespräch und trifft häufig auch Bekannte. Somit ist die Wundertruhe auch zu einem sozialen Treffpunkt geworden, an dem man gerne verweilt.“ Moderne Kleidung und Gebrauchsgegenstände, die von ihren Vorbesitzern nicht mehr benötigt werden, können gespendet und in der Wundertruhe - gegen eine kleine Spende - erstanden werden. Die Gäste freuen sich über einen schönen Fund und der Erlös aus den Spenden kommt dann wiederum sozialen Einrichtungen zugute.

 

Die Begegnungsstätte Schwanewede bietet den Bürgerinnen und Bürgern, die mit dem Online-Fragebogen zum Zensus 2022, der Wohnungs- und Gebäudezählung 2022, nicht zurechtkommen, bzw. keinen Internetzugang haben, Hilfe an. Am Donnerstag den 9.Juni, Dienstag, den 14. Juni und Donnerstag, den 16. Juni, jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr wird Helmut Schneeloch allen Ratsuchenden dabei behilflich sein, den Fragebogen auszufüllen und ihn online abzusenden. Um den Fragebogen ausfüllen zu können ist es wichtig, besonders Informationen über die Eigentumsverhältnisse, Anzahl der Wohungen im Gebäude, des Baujahres, die Größe der Wohnungen dabei zu haben. Alle anderen Fragen können sicher direkt beantwortet werden.

Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt sucht Fahrräder

Schwanewede. Mittlerweile ist es fast sieben Jahre her, dass die Begegnungsstätte Schwanewede (Begu) und die "Ökumenische Initiative für Flüchtlinge" die Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt gegründet haben. Seitdem haben die ehrenamtlichen Helfer 230 Fahrräder aufgearbeitet und verkehrssicher gemacht - und insbesondere den Flüchtlingen damit geholfen, in der Gemeinde Schwanewede mobil zu sein.

Währenddessen hat der Zuzug von Flüchtlingen nach Schwanewede wieder zugenommen, ist der Bedarf an Fahrrädern wieder gewachsen. Besonders begehrt sind vor allem Kinder- und Jugendräder. Wer also ein nicht mehr genutztes Rad im Schuppen, Keller oder der Garage stehen hat, kann sich an die Begu (Telefon: 04209 / 2030) oder an Wilfried Gorisch (0151/28939190) wenden. Die ehrenamtlichen Helfer werden dann die angebotenen Räder genau unter die Lupe nehmen und prüfen, ob sie noch fahrbereit sind oder ohne allzu großen Aufwand repariert werden können. "Mit den Fahrrädern können Sie eine Menge Glück verschenken".

Die Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt in der Begu hilft aber nicht nur Flüchtlingen. Dort hat jeder die Möglichkeit, mit seinem Fahrrad vorbeizukommen, Bremsen, Reifen, Licht oder die Schaltung zu reparieren. Aufgrund der Pandemie wird die Werkstatt aktuell allerdings nur nach telefonischer Anmeldung geöffnet.

Wir machen einen Social Media Relaunch. Bitte folgt uns auf Facebook, Instagram und Youtube!

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